Was ist Resonanzmedizin?

Resonanzmedizin

ist die Kunst heilsame Impulse auf allen Ebenen des Menschen zu setzen.


Resonanz = Mitschwingen, Mitfühlen, Echo, Gemeinsamkeitsempfinden
Medizin = Heilkunde; Die Lehre vom Vorbeugen, Erkennen und der Behandlung von Krankheiten.
Die Resonanzmedizin umfasst das komplexe System des Menschen Körpers auf allen Ebenen.

Resonanzmedizin bedeutet:

  • Zusammenhänge zwischen Körper, Seele und Geist zu erkennen und heilsam zu beeinflussen
  • mitzuschwingen und mitzufühlen
  • heilsame energetische Impulse auszusenden und zu empfangen
  • die feinstoffliche Frequenz von Pflanzen und Mineralien einzusetzen
  • die heilsame Kraft der Worte und Gedanken zu nutzen


Ziel der Resonanzmedizin ist es, heilsame Impulse auf allen Ebenen des Menschen zu setzen. Wir sprechen durch gezielte Reizsetzung sowohl die körperliche, als auch die seelische und geistige Ebene an. Symptome werden niemals gesondert betrachtet, sondern immer als eine Aussage aus einem komplexen Mechanismus von Körper, Seele und Geist. Jeder bekommt das, was er braucht: den richtigen Impuls zur richtigen Zeit.

Zur Resonanzmedizin gehört ein ausführliches Eingangsgespräch, das der Ursachenfindung der Beschwerden dient. Die energetische Behandlung, die einen wichtigen Teil darstellt, als auch der Einsatz von Pflanzen und Mineralien dient immer einer Verbesserung der Gesamtbefindlichkeit und wirkt auf den gesamten Menschen. Ziel der energetischen Medizin ist es, die Lebensenergie in Fluss zu bringen und heilsame Prozesse, sowohl für den Körper, als auch die Seele und den Geist anzuregen.

Wo die klassische Medizin an ihre Grenzen stößt, stellt die Resonanzmedizin eine sinnvolle Alternative bzw. Ergänzung dar.

 
Energetische Behandlung

Die modere Physik lehrt uns, dass alles Energie ist. Somit bestehen der menschliche Körper als auch das Licht aus energetischen Schwingungen.

Eine Grundregel energetischer Behandlungen lautet: Da alles Energie ist, auch der Geist, setzt ihm Materie keine Grenzen.

Lebensenergie, die universelle Kraft, auch Od, Chi oder Prana genannt, fließt überall hin. Fehlt Menschen diese Energie oder ist ihr Energiefluss gestört, werden sie krank. Ziel der energetischen Behandlungen ist es, diese Lebensenergie in Fluss zu bringen und heilsame Prozesse, sowohl für den Körper, als auch die Seele und den Geist anzuregen.

Menschen sind keine Maschinen. Sie bestehen aus mehr, als nur aus einem Körper und einem Gehirn, dessen Windungen Gedanken und Gefühle produzieren, mechanisch wie ein Uhrwerk. Ohne den Geist, der uns beseelt, wären energetische Behandlungen wirkungslos.

Energetische Behandlungen wirken auf den gesamten Menschen. Symptome werden niemals gesondert betrachtet, sondern immer als eine Aussage aus einem komplexen Mechanismus von Körper, Seele und Geist. Daher dient die energetische Behandlung immer einer Verbesserung der Gesamtbefindlichkeit.

Umso sinnvoller erscheint eine Ergänzung der Schulmedizin durch energetische Behandlungen. Wo die klassische Medizin an ihre Grenzen stößt, vor allem bei sogenannten chronischen Krankheiten und austherapierten Fällen, kann mit energetischen Behandlungen häufig eine deutliche Linderung der Symptomatik erzielt werden.

Was ist Spagyrik?

Die Spagyrik ist ein altes alchemisches Heilverfahren, das von Paracelus begründet wurde. Er setzte damals die Spagyrik mit der Alchemie gleich. Sie ist sozusagen eine chemisch-magische Heilkunst. Im Herstellungsverfahren spagyrischer Essenzen spielt, wie der Begriff der Spagyrik es ausdrückt, das Trennen und wieder Zusammenfügen von Pflanzenbestandteilen eine große Rolle. Im Herstellungsprozess werden die Heilpflanzen stark energetisiert. In der Regel werden spagyrische Essenzen in Tropfenform verabreicht, die sowohl zur Regulation der körperlichen, als auch der seelischer Ebene eingesetzt werden können.

Die Spagyrik, die als Mutter der Homöopathie gilt, wurde von Dr. Zimpel weiterentwickelt und stellt ein in sich geschlossenes Heilverfahren dar.

Die Spagyrik wirkt ganzheitlich auf allen  Ebenen des Menschen:

  • Körper (physisch-symptomatisch)
  • Seele (psychisch – emotionell)
  • Geist (mental-spirituell)

 

Ziel der Spagyrik ist es den Menschen in seiner Ganzheit zu erkennen, zu behandeln und den Einklang der drei Ebenen zu fördern.

Vorteile spagyrischer Mischungen:

  • sie haben eine hohe Wirkkraft
  • einsetzbar bei allen körperlichen und seelischen Symptomen
  • sind gut verträglich – faktische nebenwirkungsfrei
  • keine Erstverschlimmerung
  • können mit anderen Medikamenten kombiniert werden
  • sie unterliegen keinen Störreaktionen (Pfefferminz oder Kaffee)
  • wirken ganzheitlich
  • können von Schwangeren, Säuglingen, Kindern und Allergikern genommen werden
  • sind rezeptfrei erhältlich



Besonderheit:

Durch meine langjährige Erfahrung mit spagyrischen Mischungen schätze ich ihre vielfältigen Möglichkeiten, sowohl zur Behandlung von körperlichen Beschwerden, als auch im Einsatz gegen seelischen Dissonanzen. Besonders die Anwendung als Informationsmedizin für unbewusste Prozesse hat sich sehr bewährt. Der gezielte Einsatz individueller Essenzen führt zur Umstimmung von inneren Prozessen, erleichtert die Veränderung von Verhaltensmustern und Sichtweisen – führt zu mehr Ruhe, Gelassenheit, Gleichmütigkeit und letztlich auch zu  besserer Gesundheit!

 

Lesen Sie mehr Thema Spagyrik im Artikel: Mit Pflanzen-Essenzen heilen Spagyrische Essenzen wirken auf Körper, Geist und Seele

Therapeutische Hypnose

In der Medizin und Therapie gewinnt die therapeutische Hypnose als schnell wirkendes und effizientes Therapieverfahren immer mehr an Einfluss und Bedeutung und ist mittlerweile auch wissenschaftlich anerkannt.

Die Hypnosetherapie, die von Milton H. Erickson, einem amerikanischer Arzt, Psychiater und Psychotherapeut Anfang des 19 Jahrhunderts begründet wurde, entwickelte sich weiter und stellt bis heute die Grundlage der modernen Hypnosetherapie dar. Bereits 2005 belegte das deutsche Ärzteblatt die Wirksamkeit durch 200 empirische Studien.

Allerdings hat die wirkungsvolle Therapie nicht den besten Ruf. Zu viele „übergriffige“ Beispiele der Bühnen- und Showhypnose ziehen das sehr effiziente Verfahren in die magische und manipulative Ecke. Doch die von mir angewandte therapeutische Hypnose (CTW Hypnose nach Oliver Ruppel) dient ausschließlich der Behandlung von Menschen, mit dem Ziel zu helfen und zu heilen. Sie setzt bei allen Behandlern, die sie anwenden, eine umfangreiche Ausbildung und die Verpflichtung zu verantwortungsvollem Einsatz voraus.

Angststörungen, Depressionen , Burn-out, Migräne, ADHS, Allergien, chronische Schmerzen und zahlreiche andere Störungen, die in der konventionellen Therapie oft eine jahrelange Behandlung erfordern, konnten mit der therapeutischen Hypnose in vielen Fällen in erheblich kürzerer Zeit zielgerichtet behandelt und häufig auch vollständig geheilt werden. Sie gehört somit zu den so genannten "schnell wirkenden Therapieformen". Bedenkt man außerdem, dass Hypnose im Gegensatz zu vielen anderen Behandlungsmethoden keinerlei Nebenwirkungen hat, wird deutlich, wie sinnvoll und effektiv ihr Einsatz als natürliches Heilverfahren sein kann.

Auch im Bereich der psychosomatischen Erkrankungen ist die therapeutische Hypnose ein sehr wirksames Mittel. Zudem kann sie sehr effektiv zur Unterstützung von Heilungsprozessen eingesetzt werden, durch den Einsatz der therapeutische Hypnose können die Selbstheilungskräfte, aktiviert und vielfach verstärkt werden.

Die therapeutische Hypnose ist ein aufdeckendes und auflösendes Behandlungsverfahren. Mit speziellen Techniken, die sich von den klassisch suggestiven Verfahren abheben, ist es möglich die tiefen inneren Strukturen sowie alle Verknüpfungen, die für die Störung verantwortlich sind oder mit ihr im Zusammenhang stehen, aufzudecken und im Sinne des Gesamtkontextes positiv zu beeinflussen. Damit können echte und nachhaltige Veränderungen erreicht werden, und zwar oft in kürzester Zeit. Dies basiert auf der Möglichkeit, das subjektive Erleben zu verändern und führt zur selbstkontrollierten Beeinflussung der eigenen Persönlichkeitsstruktur des Patienten.

Viele Krankheiten und Störungen im körperlichen und seelischen Bereich haben ihre Ursachen in Erfahrungen oder Erlebnissen aus der Vergangenheit. Diese Erfahrungen haben wir, besonders wenn wir sie als unangenehm empfunden haben, meistens vergessen oder verdrängt. Obwohl wir uns jedoch heute bewusst nicht mehr an sie erinnern, wirken sie trotzdem aus unserem Unbewussten heraus. Diese strukturellen Prägungen beeinflussen als unbewusste Muster und Verhaltensweisen unser Leben und Erleben und sind nicht selten der Auslöser für körperliche und seelische Krankheiten.

Mit der therapeutischen Hypnose können die für die Störung oder Krankheit verantwortlichen tief liegenden Muster und Strukturen aufgedeckt und aufgelöst bzw. die falschen Muster durch sinnvolle Muster und Strukturen ersetzen.

Hypnose ein schlafähnlicher Zustand - wundervolles Gefühl vollkommener Entspannung und gesund für Körper, Geist und Seele. Auch wenn Sie hypnotisiert sind, können Sie jederzeit Ihre Umgebung wahrnehmen. Im Zustand der Hypnose befinden Sie sich genau zwischen dem Schlaf- und dem Wachbewusstsein. Die meisten Menschen nehmen die Hypnose nur als eine sehr tiefe und angenehme Entspannung wahr, vergleichbar etwa mit tiefer Meditation - also ein sehr angenehmer, wohltuender Zustand. Selbst in tiefer Hypnose schlafen Sie nicht, sondern Sie haben die ganze Zeit alles unter Kontrolle. Sie werden in Hypnose nichts tun oder sagen, was Sie nicht auch im Wachzustand tun oder sagen würden.

Bei einer Hypnosebehandlung geht es zumeist darum, dass irgendetwas verändert werden soll. Das können bestimmte Verhaltensmuster sein oder auch eingefahrene Gewohnheiten, wie z.B. rauchen oder falsches Essverhalten, das Loslassen von Glaubenssätzen oder die Überwindung von Ängsten. Die mentalen Strukturen, die verändert werden sollen, befinden sich in den tiefen Ebenen unseres Bewusstseins. Mit Hilfe der therapeutischen Hypnose können hier sehr wirkungsvolle Umstimmungen vorgenommen werden.

Zu Beginn einer Hypnosetherapiesitzung findet immer ein Vorgespräch statt, in dem die individuellen Besonderheiten besprochen werden. Wie lange die Sitzung insgesamt dauert, hängt von verschiedenen persönlichen Faktoren ab.Zumeist dauert eine Sitzung incl. Vorgespräch ca. 1 bis 1,5 Std.

In der therapeutischen Hypnose sind keine sehr tiefen Trancen erforderlich, denn nicht die Trancetiefe ist entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung, sondern die in der Trance eingesetzten Techniken. Hypnose ist grundsätzlich für Körper und Geist ein sehr gesunder, positiver Zustand. Therapeutische Hypnose wirkt immer entspannend und harmonisierend auf das gesamte menschliche System.

Systemische Verfahren

Auszug aus dem Buch: "Fühle und gehe selbst! Leichten Schrittes zu mehr Wohlbefinden (Seite 65 ff).

„In jedem System gibt es eine bestimmte Ordnung“, beschrieb bereits in den 1980er Jahren der Familientherapeut Bert Hellinger. Hochgelobt und viel kritisiert, bereicherte er auf jeden Fall die systemische Familientherapie mit seinen Ansätzen und gilt als Begründer der Familienaufstellung. Dieses Modell nutzt vor allem die Tatsache, dass es bestimmte Gesetzmäßigkeiten gibt, die für jedes Miteinander gelten – besonders für jedes familiäre System. So haben beispielsweise die Frühgeborenen Vorrang vor den Spätgeborenen. Es geht chronologisch der Reihe nach. Dieser Betrachtung folgend, sind Kinder grundsätzlich den Eltern nachgeordnet, gleichgültig auf welche Generation wir schauen. Alle Menschen, die jemals dem System zugeordnet waren, beispielsweise ehemalige Partner, haben ebenfalls Vorrang vor denen, die nach ihnen dazugestoßen sind. Weiter gilt, dass Männer und Frauen gleichwertig sind. Das hört sich in Ihren Ohren vielleicht selbstverständlich an, war es aber die längste Zeit der Geschichte nicht und ist es in manchen Ländern real auch heute noch nicht. Hellinger geht auch davon aus, dass alles, was in einem System entweder gar nicht „gesehen“ oder sogar ignoriert wird, die Tendenz hat, auf sich aufmerksam zu machen. Ebenso, wie unsere Seele ihre Bedürfnisse über unseren körperlichen Zustand abbildet, verschaffen sich verstoßene, verbannte oder in der Verschwiegenheit abgestellte Störungen früher oder später wieder Gehör über die Abbildung im System. Der Körper und das System sind also gleichermaßen eine Projektionsfläche. Das Familiensystem ist normalerweise ebenso wie das Körpersystem in einem inneren Gleichgewicht. Ist dieses gestört, versucht das gesamte System, es wiederherzustellen. Wenn wir es also mit einem Ungleichgewicht in uns selbst zu tun haben, kann ein differenzierter Blick in unser Familiensystem hilfreich sein, um die Ursache zu finden und zu behandeln.

Ich selbst nutze die Familienaufstellung häufig in meinem Praxisalltag, um Zusammenhänge herzustellen zwischen dem persönlichen Leid eines Patienten und dem Leid anderer Familienangehöriger. Zum besseren Verständnis der „Systemik“ bitte ich den Patienten, er möge sich zunächst ein Mobile vorstellen, an dem vier Generationen hängen. Ich erkläre ihm, dass sich das Generations-Mobile im Gleichgewicht befindet, solange jeder der dazugehörigen Menschen einen Platz im System hat, denn alle Menschen sind ja gleichwertig. Befinden sich nun in dem Mobile des Patienten solche Menschen, die keinen Platz haben, deren Leben und Existenz – aus welchen Gründen auch immer – verschwiegen oder bestritten wird, dann bringen diese das fein schwingende Gebilde in eine Schieflage – es gerät aus dem Gleichgewicht.

(Seite 65ff)

Der Brain-Code ein energetisch umprogrammierendes Verfahren

Wünschen Sie sich mehr Gelassenheit und Leichtigkeit im Leben?

Möchten Sie auch manchmal die Welt mit anderen Augen sehen?

Sind Sie bereit Ihre unbewussten Glaubenssätze und beeinträchtigenden Verhaltensmuster hinter sich zu lassen?

Liegt Ihnen an mehr Sicherheit und Selbstvertrauen?

Möchten Sie lieber selbstbestimmt handeln als unbewusst zu reagieren?

 

Wenn dem so ist, dann sollten Sie den Brain-Code kennenlernen!

 

Teilnehmer*innen Resümee zum Brain-Code Workshop

„Ich habe ein Werkzeug gewonnen, mit dem sich bewusst an Ängsten und angstbesetzten Situationen arbeiten lässt. Es fühlt sich so an wie Aufräumen auf tiefster Ebene!“

„Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Erfahrung machen durfte. Für mich haben sich mein Alltag, mein Gefühlsleben und der Umgang mit meinen Mitmenschen zum Positiven verändert. Es tut mir so gut gelassener in den Tag und in unterschiedliche Situationen zu gehen.“

„Ich bin jetzt weitestgehend im Reinen mit meiner Mutter und meinem Vater und kann liebevoll an sie denken. Meine Grundangst hat sich deutlich verringert.“

„Ich laufe bewusster durch meinen Alltag, fühle mich in vielen Situationen gestärkt und ich habe das Gefühl durch das Handwerkszeug des Konzeptes keine Angst mehr vor der Angst haben zu müssen.“

„Ich bin froh und dankbar, dass ich den Brain-Code kennenlernen durfte. Es ist ein sehr wertvoller Baustein auf meinem Lebensweg. Vielen Dank!“

„Ich hätte nicht erwartet, dass ich so gelassen sein kann. Das ist fast unheimlich, das kannte ich bisher nicht. Jetzt habe ich das Vertrauen für alle Probleme eine Lösung  und die richtige Unterstützung zu finden.“

„Ich bin ohne große Erwartungen in den Kurs gegangen und bin überrascht, dass ich doch so schnell eine Verbesserung meines Verhaltens erfahren habe und meine Angst in stressigen Situationen deutlich gesunken ist. Ich bin viel entspannter geworden!“

 

Was wir denken, verändert die Struktur des Gehirns!

Warum erleben wir immer wieder unangenehme Situationen? Wir erzeugen sie oft selbst, weil wir unser Gehirn durch negative Gedanken dazu trainieren, die Welt als schwierig zu erleben, sagen Neurologen. Der Brain Code ist eine Methode diesem Muster zu entkommen und das Gehirn positiv umzuprogrammieren.

Wer ständig nörgelt und jammert, sorgt dafür, dass er in Zukunft noch mehr Schwierigkeiten erlebt: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Art, wie wir auf eine gegebene Situation reagieren, die neuronale Struktur unseres Gehirns verändert. Jedes Mal, wenn wir mit negativen Gefühlen auf eine Situation reagieren, trainieren wir unsere Wahrnehmung dazu, Situationen in Zukunft noch stärker als stress- oder angstbelastet zu erleben und weniger Glück zu empfinden.

Dass die Inhalte unserer Gedanken unser Gehirn verändern, ist aus neurowissenschaftlicher Sicht nicht verwunderlich. Dabei ist auch aus dieser nicht nur relevant, dass Denkprozesse aktiv sind, sondern vor allem die Frage, was wir denken. Wenn Gedanken beispielsweise mit positiven Emotionen verbunden sind, wird unser Belohnungszentrum aktiviert. Negative Emotionen verstärken dagegen den Mandelkern, der Teil des Gehirns, der für Alarm- und Angstempfinden zuständig ist.

"Wenn wir oft negativ denken, dann werden wir Situationen in Zukunft eher angstbesetzt erleben als vorher. Oder wir gehen mit einem „Angst“ Schleier durch die Welt und tendenziell nehmen eher negative Inhalte wahr, weil wir auf diese programmiert sind.

Wissenschaftlich beweisen ist bereits: Das der Mechanismus auch im umgekehrten Fall funktioniert. Studien zeigen, dass sich Positivität und Optimismus ebenfalls trainieren lassen. In diesem Zusammenhang haben Wissenschaftler Gehirne von Teilnehmern eines Achtsamkeitstrainings untersucht. Den Probanden wurde darin beigebracht, neutral auf Situationen zu reagieren, die vorher für sie angstbesetzt waren. Schon nach acht Wochen war ihr Mandelzentrum (= ein Teil des emotionalen Gehirn) signifikant geschrumpft. Genau hier setzt der Brain Code – Healing Konzept an. Das regelmäßige Training kann dazu führen, dass Sie plötzlich, obwohl sich die Umgebungsbedingungen ihrer Welt nicht geändert haben, diese als weniger angst- und stressbesetzt erleben.

 

Der Brain Code – Healing Konzept ist ein energetisch-umprogrammierendes Heilverfahren, welches dem Bereich der Informationsmedizin zuzuordnen ist. Es ist ein Verfahren, das auf den Kreislauf der strukturellen Steuerungsmechanismen des emotionalen Gehirns (Limbisches System - Mandelkern) einwirkt. Er verändert durch umprogrammierende Impulse destruktive Zellerinnerungen, negative Glaubenssätze und Bilder, die als Assoziationen eng mit unserem Erleben und unseren Erinnerungen verknüpft sind.

Es setzt an den grundlegenden Strukturen unseres Seins an –(Basisinformationen dazu finden Sie im Buch: Fühle und gehe selbst!)und verändert nicht nur die aus Angst resultierenden Verhaltensmuster und Befindlichkeitsstörungen, sondern ermöglicht auch ein tiefes Vertrauen in das Selbst und das Leben zu entwickeln.

 

Der Brain Code – Healing Konzept wird in einer kleinen Gruppe an acht Abenden zunächst erläutert und unter Anleitung durchgeführt. Um seine vollständige Wirksamkeit entfalten zu können, sollte er in Eigenanwendung fortgeführt werden.

 

Der Teilnahme geht ein persönliches/telefonisches Vorgespräch voraus. Bitte berücksichtigen Sie, dass das in der Gruppe angewandte Konzept sich nicht für Menschen mit schweren psychiatrischen Erkrankungen eignet!

Die Termine und Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Veranstaltungshinweisen.

Die kreativ-biographische Schreib-Therapie

Krethebis – Die kreativ-biographische Schreib-Therapie

 

Krethebis (= kreativ-therapeutisch-biographisches Schreiben) ist eine von der Heilpraktikerin und freien Autorin Alexa Förster entwickelte Schreib-Therapie mit biographischen Ansatz. Das kreative Verfahren zur schreibenden Selbstbegegnung orientiert sich am Buch:

Pass auf, was du fühlst! Ein Grundkurs im Ja- und Nein sagen und dient der Bewusstwerdung, der Persönlichkeitsentwicklung und der Selbstentfaltung.

Im Verfahren der schreibenden Selbstbegegnung, mit und ohne konkreten Auftrag, schreibt sich der Schreibende das von der Seele, was ihn innerlich bewegt. Er nimmt schreibend Kontakt mit seinen Prägungen, Mustern und Glaubenssätzen auf, betrachtet schriftlich seinen Lebensentwurf, seine Hürden, Grenzen, Bedürfnisse und Wünsche. Der kreative Zugang ermöglicht es ihm, Situationen, die ihn beschweren, konstruktiv zu betrachten. Innere Bilder kommen durch die Worte ans Tageslicht, können angeschaut und bearbeitet werden. Im Schreibprozess klärt sich der Schreibende und lernt sich selbst besser kennen. Er beginnt sich selbst ernst und wichtig zu nehmen, lässt sich auf sich selbst ein und setzt sich auseinander, mit Ereignissen, Gefühlen und Gedanken, die ihn bewegen. Das Schreiben hält ihn zum Innehalten an, fördert das im Momentsein und ermöglicht es Nähe und Distanz mit Abstand zu betrachten. Bevor sich der Schreibende jedoch auf die schreibende Entdeckungsreise zum Selbst einlässt, bedarf es der Erlaubnis und der Entscheidung aufzubrechen. Es bedarf ebenfalls des Willens, sich einzulassen und eine Zeitlang auf dem Weg zu bleiben, selbst wenn sich manche Stellen als steinig und holprig erweisen. Umso förderlicher ist es, eine neugierige und offene Haltung einzunehmen, Fairness, Milde und Geduld im Selbstwahrnehmungsprozess walten zu lassen. Letztlich befähigt sich der Schreibende dazu herauszufinden, was gut und richtig für ihn ist und lernt für sich selbst einzustehen. In der Draufsicht auf das Geschriebene, das als Resultat seiner Selbstzuwendung vor ihm liegt, wohnt ein heilsamer Impuls inne. Es gilt das zu würdigen, was hervorgebracht wurde, um darin das eigene Potential zu erkennen und es als Motivation zur Weiterentwicklung zu nutzen.

Krethebis, liegt als Konzept dem Workshop "Lass-WAS!"-los  sich schreibend selbst begegnen zugrunde.